während einer trichter-szenario analyse, in gruppenarbeit (ich hasse gruppenarbeiten) habe ich mich reflektiert. und dabei ganz schön erschrocken. ich habe eine gestörte einstellung zu beziehungen, zur familienplanung und zu einem leben mit partner. und all das fand ich bei einem trichter szenario heraus. in gruppenarbeit (habe ich schon erwähnt, wie blöd ich das finde?) gab uns die dozentin die aufgabe, den eröffnungstermin des berliner flughafen zu bestimmen. mit viel informationsmaterial, welches ich erfolgreich mit dem textmarker durcharbeitete, kam ich dann in die realistengruppe. in der pessimistengang hatte ich mich viel wohler gefühlt, sicher hätte ich den termin der eröffnung noch weiter hinten gesehen, als herbst 2021, wie es meine kommilitonen voraus sagten. in einer kleinen pause berichtete dann ein kommilitone vom familienzuwachs und aus der gruppe hagelte es sofort fragen. der gute herr ist übrigens ein jahr jünger als ich, schon eine halbe ewigkeit mit seiner freundin zusammen, beide bewohnen eine 80 qm wohnung, sind nun glückliche eltern und arbeiten in der selben firma. er ist schon ein ziemlich hohes tier dort und sie nun erstmal in mutterschaft. während die mädels der truppe ihm an den lippen hingen und laut "aaaaw", "süüüß" und "das ist ja toll" von sich gaben, sprang in mir die frage auf, was sie denn machen, wenn sie sich trennen? würde das noch vor einschulung des kleinen kindes passieren? würden beide in der firma weiter arbeiten? wie regelt man sowas? ich war ein wenig erschrocken über meine denkweise. ist das noch normal? bin ich nicht in der lage, positiv zu denken? während alle sich am glück des neuen lebens und des gemeinsamen erfreuen, frage ich mich, wie man wohl so eine trennung regelt? das macht mir ein wenig angst, ehrlichgesagt. ich bin zwar schon immer recht negativ allem gegenüber eingestellt gewesen, egal was es war, aber so pessimistisch habe ich mich schon lange nicht gesehen. in meiner eigenen beziehung ist es ähnlich. auf meinem amazonwunschzettel ist bereits dieses buch gespeichert, nur für den fall der fälle. ich sehe mich schon förmlich auf meinem sofa sitzen, den sekt von friendscout mit unserem gemeinsamen foto drauf (wir sind ja schließlich ein erfolgspaar) halb leer, verquollene augen und, im worst case, melancholische lieder bei facebook postend. ausmalen, wie es wird, sollte keine trennung in nächster zeit anstehen, kann ich mir nicht, es wird sich dann wohl nicht viel ändern. ich fahre an den wochenenden zu ihm, sonntag abend heim, und unter der woche mache ich nichts. außer vielleicht etwas sport. aber wird es mich glücklich machen? kann ich das überhaupt werden, mit meiner verkehrten denkweise?
ps ich liebe dich läuft im tv, wer bei diesem film nicht , wie ich, mindestens alle fünf minuten anfängt zu weinen, ist mir suspekt.
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Sonntag, 17. März 2013
Dienstag, 12. Februar 2013
frohe weihachten und so
frohe weihnachten...!
guten rutsch...!
(mal eben schnell nachgeholt, was ich schon seit ewigkeiten vorhatte)
es ist fast schon an der zeit, euch frohe ostern zu wünschen. und einen schönen valentinstag, aber der ist ja erst übermorgen (was ich dieses jahr übrigens extrem blöde finde, denn die wahrscheinlichkeit, dass ich an diesem tag der liebe, der romantik und zweisamkeit mit einem glas rotwein in meinem hundepyjama auf dem sofa sitze, liegt bei 99%)
zu lange habe ich meinen blog vernachlässigt, an dieser stelle ein dankeschön an die lieben nasen unter euch, die hier trotzdem noch ab und an vorbeischauen, um zu sehen, ob madame es endlich mal schafft, einen eintrag zu verfassen, und hier ist er (tadaaa)
was ist so passiert, die letzte zeit. wie sollte es anders sein, funktioniert bei mir eigentlich... nichts. nach der spontantrennung mit wiedergutmachung und versöhnung am selben abend sollte eigentlich alles wieder gut sein. soll und ist sind leider nicht immer eins (was ich in meinem job als buchhalterin auch oft feststelle). ich lecke nach wie vor meine wunden (ich stelle mir dann vor, dass ich eine süße beaglehündin bin, mit rosa schleifchen an den schlappohren) denn der schmerz, von dem menschen den man liebt mal eben so verlassen zu werden sitzt tief und frisst sich in meine gedanken, wie ein oller holzwurm. ja es war unüberlegt und ja es war blöd aber es tut weh. und die tatsache, nun keine liebe, aufmerksamkeit oder interesse an mir und meiner welt zu erfahren, machen die ganz situation leider nicht einfacher. ich bin ein wenig ratlos, wie es weiter gehen soll mit uns. ob es das überhaupt tut, wenn der liebste anfägt zu arbeiten (nach 7 jahren studium) und täglich menschenleben rettet. da wird zeit sicher nicht zu den dingen zählen, die in unmengen vorhanden sind. und da eine strecke von 136 km nunmal zeit in anspruch nimmt, tauchen dunkelgraue wolken an meinem rosa himmelchen auf. abwarten und tee trinken, vielleicht das beste hoffen, vielleicht einen notfallplan erstellen, vielleicht mir nicht so viele gedanken machen. (übrigens mag ich gedankenzusätze in klammern)
guten rutsch...!
(mal eben schnell nachgeholt, was ich schon seit ewigkeiten vorhatte)
es ist fast schon an der zeit, euch frohe ostern zu wünschen. und einen schönen valentinstag, aber der ist ja erst übermorgen (was ich dieses jahr übrigens extrem blöde finde, denn die wahrscheinlichkeit, dass ich an diesem tag der liebe, der romantik und zweisamkeit mit einem glas rotwein in meinem hundepyjama auf dem sofa sitze, liegt bei 99%)
zu lange habe ich meinen blog vernachlässigt, an dieser stelle ein dankeschön an die lieben nasen unter euch, die hier trotzdem noch ab und an vorbeischauen, um zu sehen, ob madame es endlich mal schafft, einen eintrag zu verfassen, und hier ist er (tadaaa)
was ist so passiert, die letzte zeit. wie sollte es anders sein, funktioniert bei mir eigentlich... nichts. nach der spontantrennung mit wiedergutmachung und versöhnung am selben abend sollte eigentlich alles wieder gut sein. soll und ist sind leider nicht immer eins (was ich in meinem job als buchhalterin auch oft feststelle). ich lecke nach wie vor meine wunden (ich stelle mir dann vor, dass ich eine süße beaglehündin bin, mit rosa schleifchen an den schlappohren) denn der schmerz, von dem menschen den man liebt mal eben so verlassen zu werden sitzt tief und frisst sich in meine gedanken, wie ein oller holzwurm. ja es war unüberlegt und ja es war blöd aber es tut weh. und die tatsache, nun keine liebe, aufmerksamkeit oder interesse an mir und meiner welt zu erfahren, machen die ganz situation leider nicht einfacher. ich bin ein wenig ratlos, wie es weiter gehen soll mit uns. ob es das überhaupt tut, wenn der liebste anfägt zu arbeiten (nach 7 jahren studium) und täglich menschenleben rettet. da wird zeit sicher nicht zu den dingen zählen, die in unmengen vorhanden sind. und da eine strecke von 136 km nunmal zeit in anspruch nimmt, tauchen dunkelgraue wolken an meinem rosa himmelchen auf. abwarten und tee trinken, vielleicht das beste hoffen, vielleicht einen notfallplan erstellen, vielleicht mir nicht so viele gedanken machen. (übrigens mag ich gedankenzusätze in klammern)
Dienstag, 11. Dezember 2012
die sache mit den erwartungen
erwartungen sind die selbst geschaffenen enttäuschungen
es ist interessant, wie häufig mir dieses zitat durch den kopf geht, sich jedes mal aufs neue bewahrheitet. der autor hat sich einen dicken blumenstrauß verdient. schon oft war diese aussage der schlüssel, mit dessen hilfe ich den grund erfuhr. oft kann ich reaktionen nicht begründen, nicht erklären und nicht reflektieren. es im kopf noch einmal durchspielen und bemerken, dass die erwartung im weg stand. die erwartung an eine freudige reaktion, die erwartung an ein lächeln, eine umarmung, einen kuss. einen warmen blick, manchmal ist es nicht viel. aber wenn es fehlt, nimmt es an größe zu.
sich im kopf ein bild machen, ist oft schon der erste schritt in die falsche richtung. ich bin leider ein mensch, der plant und visionen hat. genaue bilder, mit farben und formen. detaillreich geschmückt. umso geringer ist die wahrscheinlichkeit, dass sie sich bewahrheiten. und schon ist die enttäuschung da. nicht immer lässt sie sich verstecken und das gefühl, den stempel des kindischen verhaltens auf die stirn gedrückt zu bekomme, ist sofort wieder da.
man hofft und wünscht und träumt. man erwartet eben eine gewisse reaktion. immer und immer wieder. und dann irgendwann nicht mehr.
Donnerstag, 25. Oktober 2012
aufatmen
aufatmen. erstmal. tränen trocknen und geradeaus schauen. und hoffen, dass die zukunft positives bringt. für dich und mich. für uns.
Montag, 22. Oktober 2012
wie soll ein mensch
manchmal ist ein auto die rettung. wenn man es nicht mehr aushält und fluchtartig die wohnung verlässt, das treppenhaus hinunter wirbelt um dann die tür ins schloss fallen zu lassen und dem freien lauf zu lassen, was seit stunden auf der seele brennt. und dann tut das gut, einfach mal zu weinen. und zwar so, dass es niemand merkt.
passiv sein und unsicher sein. hand halten? geht das so einfach? soll ich es einfach wagen? und wenn er sie weg zieht? was tue ich dann? ich kann mit zurückweisungen einfach nicht umgehen.
diese entfernung macht es noch schlimmer, zu wissen, nichts zu wissen. nicht wissen wie es weiter geht, was du für mich fühlst, ob du überhaupt etwas fühlst.
kalte worte und kalte gestern, umarmen aus mitleid und küsse auf anfrage. und alles dann doch sich selbst zuzuschreiben. wie soll ein mensch das ertragen.
Montag, 3. September 2012
meine flügel und ich
vielleicht ist das bier schuld, dass ich mir jetzt solche gedanken mache. vielleicht ist auch einfach jetzt der platz dafür vorhanden, mal auszudenken, was mich stört. oder besser: was mir auf den sack geht. ohne luft kann der mensch nicht überleben. luft macht uns das leben erst möglich. die luft kann dir aber auch sprichwörtlich genommen werden. wenn menschen dich einengen, dir die luft zum atmen nehmen, fühle ich mich, als müsse ich ausbrechen. als müsste ich meine flügel ausbreiten und losfliegen, weit weg und abschütteln, was mir wie blei an den füßen hängt.
beim kleinsten anzeichen vom einengen, von der tatsache, meine flügel nicht ausbreiten zu können, kriege ich angst. rasende angst. ich will dann schreien und laufen und meiner wut ausdruck verleihen. das hier ist mein leben. niemand kontrolliert mich. alles was ich tue, entscheide ich. vielleicht muss man in beziehungen kompromisse eingehen, aber ich stehe an erster stelle. das ist wichtig und das darf ich nie vergessen. es tut weh, andere zu verletzen, aber der eigene kummer verletzt viel mehr. mag sein dass ich egoistisch bin, aber ich habe eine vorgeschichte, die mir die eigenschaften und marotten und charakterzüge verliehen hat. das alles macht mich aus.
ich will mich ausbreiten und dinge für mich tun. unternehmen, mit wem und wonach mir der sinn steht, ohne rechenschaft darüber abzulegen. freie entscheidungen ohne absprache. keine geteilten terminkalender, keine abendberichte mit uhrzeitaufzählungen.
beim kleinsten anzeichen vom einengen, von der tatsache, meine flügel nicht ausbreiten zu können, kriege ich angst. rasende angst. ich will dann schreien und laufen und meiner wut ausdruck verleihen. das hier ist mein leben. niemand kontrolliert mich. alles was ich tue, entscheide ich. vielleicht muss man in beziehungen kompromisse eingehen, aber ich stehe an erster stelle. das ist wichtig und das darf ich nie vergessen. es tut weh, andere zu verletzen, aber der eigene kummer verletzt viel mehr. mag sein dass ich egoistisch bin, aber ich habe eine vorgeschichte, die mir die eigenschaften und marotten und charakterzüge verliehen hat. das alles macht mich aus.
ich will mich ausbreiten und dinge für mich tun. unternehmen, mit wem und wonach mir der sinn steht, ohne rechenschaft darüber abzulegen. freie entscheidungen ohne absprache. keine geteilten terminkalender, keine abendberichte mit uhrzeitaufzählungen.
Mittwoch, 29. August 2012
malen
ist es egoistisch, von anderen zu verlangen, die eigene ruhe zu akzeptieren? oder ist die verantwortung gegenüber den anderen so groß, dass die eigenen belange zurück stecken müssen? in meinem leben geht es mal bergauf und mal bergab und ich bin mir sicher, jeder zweite hier kann das von sich ebenfalls behaupten. sie gehören einfach dazu, diese berg- und talfahrten mit ihren zwischenstopps in schlechtelaunehausen und gutelaunelingen. würde es immer nur geradeaus gehen, wäre das leben sicher um einiges grauer. leider ist mein aufenthalt in schlechtelaunehausen nicht von kurzer dauer, ich habe mir quasi ein apartment dort gemietet.
es ist nicht so, dass ich depressiv durchs leben laufe. es geht mir eigentlich gut. eigentlich. denn wenn ich erst einmal das nachdenken anfange und ins grübeln komme, wird mir schlecht. mein kopf ist einfach voll. voll mit gedanken, überlegungen, grübelein. zwischenmenschliche beziehungen fallen mir schwer. nähe ist nicht gut, ruhe dafür umso mehr. ich kann einfach dieses perfekte-beziehung-bild nicht malen, wenn mir die farben dafür fehlen. doch gerade diese bunten bilder werden von mir verlangt. in allen variationen. ich fühle mich selbstsüchtig und arrogant, denn ich habe kein verlangen danach, zu malen. und erwarte dafür verständnis auf der anderen seite, was mein egoismusgefühl noch bestärkt. hach. scheiß malen.
es ist nicht so, dass ich depressiv durchs leben laufe. es geht mir eigentlich gut. eigentlich. denn wenn ich erst einmal das nachdenken anfange und ins grübeln komme, wird mir schlecht. mein kopf ist einfach voll. voll mit gedanken, überlegungen, grübelein. zwischenmenschliche beziehungen fallen mir schwer. nähe ist nicht gut, ruhe dafür umso mehr. ich kann einfach dieses perfekte-beziehung-bild nicht malen, wenn mir die farben dafür fehlen. doch gerade diese bunten bilder werden von mir verlangt. in allen variationen. ich fühle mich selbstsüchtig und arrogant, denn ich habe kein verlangen danach, zu malen. und erwarte dafür verständnis auf der anderen seite, was mein egoismusgefühl noch bestärkt. hach. scheiß malen.
Mittwoch, 25. Juli 2012
hach
wenig schlaf, kopfschmerzen und allgemeine angepisste stimmung. willkommen in meinem leben. menschen gehen mir auf die nerven, ich bin glücklich, allein zu sein. wenige, die mir gerade in den kram passen, der großteil muss unter meiner kälte leiden. das tut mir leid. und irgendwie auch nicht. weil ich mich immer nach anderen richte, versuche, es den menschen recht zu machen. bis dann die fassade bröckelt und wut, ärger und verdruss der letzten zeit ans tageslicht gelangen.
ich kann nicht geben, was man von mir verlangt. will in ruhe gelassen werden. keine belanglose scheiße hören, kein sinnfreies zeug. aufstehen, arbeiten, nach hause kommen. den tag verbringen, ins bett gehen. machen, wonach mir ist und nichts tun, was von mir verlangt wird. ich bin eine arschiline.
ich kann nicht geben, was man von mir verlangt. will in ruhe gelassen werden. keine belanglose scheiße hören, kein sinnfreies zeug. aufstehen, arbeiten, nach hause kommen. den tag verbringen, ins bett gehen. machen, wonach mir ist und nichts tun, was von mir verlangt wird. ich bin eine arschiline.
Montag, 16. Juli 2012
so ist das


via
die aussage "ich habe schlecht geschlafen" ist für meinen heutigen gemütszustand extrem untertrieben. nachdem ich gestern mein wirklich schlechtes buch noch gelesen hatte, aber leider nicht müde wurde, habe ich mich dann doch in den schlaf gequält. ich habe schlecht geträumt und bin sehr früh aufgewacht, konnte nicht mehr einschlafen, habe dann den wecker aussgemacht (im schlaf) und verschlafen. dementsprechen zerknittert sehe ich heute aus.
ein kleiner tropfen, der das fass zum überlaufen bringt und ich plötzlich mein komplettes leben in frage stelle. tue ich das richtige? habe ich die richtigen menschen um mich herum? laufe ich in die richtige richtung oder geradewegs ins verderben? wo will ich einmal hin? warum bin ich so gern allein? und warum wird man doch immer von den menschen enttäuscht, die man so sehr liebt?
vielleicht gehört das alles dazu. zum leben, zum reifen und wachsen. es kann nicht immer nur sonne geben, aber so langsam habe ich die schnauze voll vom regen und gewitter. vielleicht lache ich in 20 jahren über all das, vielleicht auch nicht.
immer dieses "sich-zu-viele-gedanken machen", immer die frage, was als nächstes kommt. vorahnungen anstellen, theorien aufstellen, alles wieder verwerfen. wieder zurück laufen, nach vorn rennen, stolpern, umdrehen, abbiegen, stehenbleiben. im kreis drehen. luft holen. durchatmen.
unzufriedenheit. mit sich und anderen, kleinigkeiten, die mich auf die palme bringen und große tragödien, die mir am arsch vorbei gehen. sarkasmus und ironie als schwert und rüstung. die seifenblasen unter der rüstung versteckt, die so gar nicht ins bild passen.
Montag, 9. April 2012
es ist wichtig, die dinge nicht von der negtiven, sondern von der positiven seite zu sehen. nicht die niedergeschlagenheit, dich jetzt wieder einige tage nicht sehen zu können, eben weil uns diese entfernung trennt, überwiegt, sondern die liebe und das glück, dass du in mein leben getreten bist. schön. rosa. zuckerwatteverliebt. und all die dunkelheit, die trauer und die tränen gehören der vergangenheit an. weil du da bist. weil du mein bist.
Montag, 19. März 2012
Montag, 12. März 2012
die schokoladenverordnung
zu später stunde (für mich ist es sehr spät, ich schlafe meist schon um diese zeit ich alte frühaufsteherin) kommen mir oft die merkwürdigsten gedanken. thema heute: ab wann fühlt man sich angegriffen, ab wann nicht? während andere menschen dies aus dem bauch heraus entscheiden, widmet klein c dieser einen eigenen post.
meine heutige kopfzerbrecheraktion fing mit einem harmlosen video bei fratzenbuch an. nichts großes von bedeutung. ich habe es mir nichtmal angesehen. und doch, ein name störte mich. ein bestimmer name. eine große eigenschaft meines charakters ist es, sich zu viele gedanken zu machen und überall etwas hineininterpretieren, wo gar nichts ist. so kann ein kleines gefällt mir dazu führen, dass ich mich frage: ist es provokation? reagiere ich über? spinne ich? müssen wir alle sterben? (ok, ich übertreibe). fakt ist aber, dass frauen (vor allem ich) einen ausgeprägten sinn dafür haben, was andere frauen wohl mit ihrem tun und lassen bewirken können oder wollen. gepaart wird dies im idealfall mit einer portion konkurrenzdenken samt einer prise minderwertigkeitskomplexen. ich muss zu meiner verteidigung gestehen, dass ich mit solchen dingen schon böse böse erfahrungen gemacht habe. und dass man dann vorsichtig (oder auch übervorsichtig-hysterisch) wird, sollte doch zumindest etwas auf verständnis stoßen. hoffe ich zumindest. in meinen augen, auch in den augen meiner mädels denn ich hab sie ja fast alle gefragt, ist es provokation. vielleicht. vielleicht auch nicht. schwer zu sagen. es könnte auch eine art reviermarkierung sein, hunde pinkeln schließlich auch überall gegen. (fang ich an zu spinnen?)
ich finde, als frau hat man ein recht darauf, exfreundinen doof zu finden. und wenn es einem übel genommen wird, muss der übelnehmer dem übelfinder eine tafel schokolade, vorzugsweise milka oreo keks, als entschuldigung überreichen. ich nenne diese idee "schokoladenverordnung". gültig ab...
jetzt.
meine heutige kopfzerbrecheraktion fing mit einem harmlosen video bei fratzenbuch an. nichts großes von bedeutung. ich habe es mir nichtmal angesehen. und doch, ein name störte mich. ein bestimmer name. eine große eigenschaft meines charakters ist es, sich zu viele gedanken zu machen und überall etwas hineininterpretieren, wo gar nichts ist. so kann ein kleines gefällt mir dazu führen, dass ich mich frage: ist es provokation? reagiere ich über? spinne ich? müssen wir alle sterben? (ok, ich übertreibe). fakt ist aber, dass frauen (vor allem ich) einen ausgeprägten sinn dafür haben, was andere frauen wohl mit ihrem tun und lassen bewirken können oder wollen. gepaart wird dies im idealfall mit einer portion konkurrenzdenken samt einer prise minderwertigkeitskomplexen. ich muss zu meiner verteidigung gestehen, dass ich mit solchen dingen schon böse böse erfahrungen gemacht habe. und dass man dann vorsichtig (oder auch übervorsichtig-hysterisch) wird, sollte doch zumindest etwas auf verständnis stoßen. hoffe ich zumindest. in meinen augen, auch in den augen meiner mädels denn ich hab sie ja fast alle gefragt, ist es provokation. vielleicht. vielleicht auch nicht. schwer zu sagen. es könnte auch eine art reviermarkierung sein, hunde pinkeln schließlich auch überall gegen. (fang ich an zu spinnen?)
ich finde, als frau hat man ein recht darauf, exfreundinen doof zu finden. und wenn es einem übel genommen wird, muss der übelnehmer dem übelfinder eine tafel schokolade, vorzugsweise milka oreo keks, als entschuldigung überreichen. ich nenne diese idee "schokoladenverordnung". gültig ab...
jetzt.
der dakel nickt, ich habe also recht ;-)
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